sehepunkte 26 (2026), Nr. 5

Juliane Schiel / Christian G. De Vito (eds.): Modalities of Coercion and Shifting Labor and Power Relations

Juliane Schiel und Christian De Vito kennen sich aus der "Free and Unfree Labour Working Group" des "European Labour History Network", das 2013 während einer Veranstaltung an dem "International Institute of Social History" in Amsterdam gegründet wurde. Beide waren eine Zeit lang an dem "Bonn Center for Dependency and Slavery Studies" tätig, bevor sie auf Professuren an die Universität Wien berufen wurden. Juliane Schiel war zudem federführend verantwortlich für das europäische COST Action Netzwerk "Worlds of Related Coercions in Work" (WORCK) zur Erforschung des Zusammenhangs von Arbeit und Zwang (Laufzeit: 2019-2024).

In einem wegweisenden Artikel, der gleichzeitig mit dem hier zu besprechenden Sonderheft entstanden ist, hinterfragen Juliane Schiel und Christian de Vito (zusammen mit Matthias von Rossum) gängige Sichtweisen der Arbeitsgeschichte. [1] Sie plädieren für einen kontextorientierten, interrelationalen und epochenübergreifenden Ansatz, der die miteinander verflochtene Vielfalt extrem asymmetrischer Arbeitsverhältnisse (wie etwa Sklaverei, Leibeigenschaft, Schuldknechtschaft etc.) in einem bestimmten regionalen und zeitlichen Zusammenhang untersucht und sie in eine langfristige und geografisch vergleichende Perspektive stellt. Was die Sklaverei angeht, so möchten sie Fokus auf deren Praktiken (auch nach ihrer offiziellen Abschaffung) und auf die Handlungsmöglichkeiten (agency) der versklavten Personen legen.

Das Sonderheft liefert nun vor diesem Hintergrund vier Fallstudien.

(1) Juliane Schiel: The Ragusan "Maids-of-all-Work": Shifting Labor Relations in the Late Medieval Adriatic Sea Region (135-169). Der Aufsatz untersucht Formen abhängiger Arbeit im spätmittelalterlichen Ragusa (heute Dubrovnik) zwischen dem 13. und 15. Jahrhundert. Im Zentrum stehen slawische Migrantinnen und Migranten aus dem Balkanraum, die in Ragusa als Arbeitskräfte eingesetzt, gehandelt oder weiterverkauft wurden. Die Autorin analysiert Notariatsakten und Gesetzestexte, um zu zeigen, wie sich Arbeits- und Herrschaftsverhältnisse im Adriaraum wandelten: von lokal begrenzten Formen persönlicher Abhängigkeit hin zu einem stärker kommerzialisierten Arbeitsmarkt mit überregionaler Reichweite. Ausgangspunkt ist ein Vertrag aus dem Jahr 1281, in dem eine Frau ihre Tochter für drei Jahre an einen Mann "vermietet". Das Mädchen musste ihm in vielgestaltigen Aufgabenformen dienen; als Gegenleistung erhielt sie Nahrung und Kleidung. Solche Verträge waren in Ragusa häufig. Die Stadt fungierte als Handels- und Umschlagplatz zwischen Balkan und Mittelmeer, nicht nur für Rohstoffe wie Holz oder Silber, sondern auch für unqualifizierte Arbeitskräfte. Viele dieser Menschen stammten aus Bosnien oder anderen slawischsprachigen Regionen. Einige verkauften sich selbst oder Familienangehörige aus wirtschaftlicher Not, andere wurden entführt oder verschleppt.

Besonders wichtig ist der Autorin die Frage nach den Kategorien und Begriffen, mit denen diese Menschen bezeichnet wurden. In den Quellen erscheinen unterschiedlichste Formen abhängiger Arbeit - zeitlich begrenzte Dienstverhältnisse, lebenslange Bindungen, Ausbildung, Hausarbeit oder faktische Versklavung - oft unter denselben Begriffen wie servi oder ancillae. Juliane Schiel kritisiert deshalb moderne, starre Unterscheidungen zwischen Sklaverei, Leibeigenschaft und Dienstarbeit. Stattdessen plädiert sie dafür, die historische "Grammatik der Zwangsverhältnisse" zu rekonstruieren: Entscheidend sei, wie Zeitgenossen selbst soziale Unterschiede und Abhängigkeiten beschrieben. Der Balkan wird als "slaving zone" (Jeff Fynn-Paul) beschrieben - als Grenzregion zwischen katholischer, orthodoxer und muslimischer Welt, in der Kriege, politische Instabilität und religiöse Konflikte Menschenhandel begünstigten. Besonders Bosnien war durch schwache Zentralgewalt, innere Konflikte und den Vorwurf der Häresie verwundbar.

Gleichzeitig gewann die Region durch den Silberbergbau wirtschaftliche Bedeutung. Ragusanische Händler kontrollierten den Export der Edelmetalle und profitierten zugleich vom Handel mit Menschen. Händler, die Silber transportierten, konnten gleichzeitig Arbeitskräfte oder Versklavte mitführen. Im Verlauf des 14. und 15. Jahrhunderts wandelte sich die Situation deutlich. Die Arbeitsmigration wurde stärker in überregionale Handelsnetze eingebunden. Menschen aus dem Balkan wurden nicht nur in Ragusa beschäftigt, sondern nach Venedig, Süditalien oder in andere Mittelmeerregionen verkauft. Dabei veränderten sich auch die rechtlichen und sozialen Kategorien, mit denen abhängige Arbeit beschrieben wurde. Dennoch blieben die betroffenen Personen überwiegend eine flexible, unspezialisierte Arbeitskraftreserve - "maids-of-all-work" -, die überall dort eingesetzt wurde, wo Arbeit benötigt wurde. Die Studie zeigt insgesamt, dass Zwangsarbeit im Mittelmeerraum nicht als klar abgegrenzte Institution verstanden werden kann. Vielmehr existierte ein Kontinuum unterschiedlicher Abhängigkeitsformen, das eng mit Migration, Handel, Krieg und wirtschaftlicher Expansion verbunden war.

(2) Claude Chevaleyre: Serving and Working for Others: Negotiating Legal Status and Social Relations of Household Laborers in Late Imperial China (170-203). Der Artikel untersucht die rechtliche und soziale Stellung sogenannter gugong - bezahlter Arbeitskräfte - im spätkaiserlichen China der Ming- und Qing-Zeit. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob die Existenz von Lohnarbeit tatsächlich als Zeichen eines "freien Arbeitsmarktes" und eines frühen Kapitalismus verstanden werden kann. Der Autor widerspricht der verbreiteten Annahme, dass Lohnarbeit automatisch Freiheit bedeute, und zeigt stattdessen, dass viele Arbeitsverhältnisse weiterhin von Abhängigkeit, Unterordnung und persönlicher Bindung geprägt waren. Die Forschung hatte die Veränderungen zwischen 1588 und 1788 häufig als "Emanzipation" der Lohnarbeit interpretiert. In dieser Zeit wurde die Kategorie der gugong rechtlich mehrfach neu definiert. Einige Historiker sahen darin den Übergang zu kapitalistischen Produktionsverhältnissen und einem freien Arbeitsmarkt. Claude Chevaleyre kritisiert diese Sichtweise als zu modernisierend und weist darauf hin, dass der Begriff "Lohnarbeit" oft irreführend verwendet wird. Auch wenn Menschen für ihre Arbeit bezahlt wurden, bedeutete dies nicht automatisch rechtliche Gleichheit oder persönliche Freiheit.

Zur Analyse zieht der Autor vor allem Gesetzestexte und juristische Kommentare heran. Das Ming-Gesetzbuch definierte soziale Kategorien nicht positiv, sondern regelte vor allem Straftaten und Strafen. Dennoch lässt sich daraus rekonstruieren, wie Arbeit und soziale Beziehungen verstanden wurden. Gugong bezeichnete ursprünglich Personen, deren Arbeit gegen Bezahlung genutzt wurde. Dabei ging es häufig um die illegale Aneignung von Arbeitskraft durch Beamte oder um Ersatzarbeiter, die Dienstleistungen übernahmen. Entscheidend ist die Verbindung des Begriffs mit dem Konzept yi, das sowohl "Dienst", "Pflicht" als auch "Unterordnung" bedeuten konnte. Dieses Wort wurde nicht nur für staatliche Frondienste verwendet, sondern auch im Zusammenhang mit Sklaven oder Hausdienern. Dadurch wird deutlich, dass bezahlte Arbeitskräfte rechtlich und sozial keineswegs als autonome Individuen betrachtet wurden. Vielmehr standen sie oft in engen Abhängigkeitsverhältnissen zu ihren Arbeitgebern.

Besonders interessant ist der Vergleich zwischen gugong und nubi, also freier übersetzt zwischen Haussklaven und Knechten. Beide Gruppen lebten häufig im Haushalt ihrer Herren und waren Teil einer hierarchischen Familienordnung. In Clanregeln und Gesetzestexten erscheinen sie oft nebeneinander. Teilweise unterschieden sich ihre Rechte kaum. Die Beschäftigung gegen Lohn bedeutete also nicht zwangsläufig eine klare Trennung zwischen freier und unfreier Arbeit. Der Verfasser argumentiert daher, dass moderne Kategorien wie "freie Arbeit", "Lohnarbeit" oder "Kapitalismus" nur begrenzt geeignet sind, um die chinesischen Verhältnisse zu beschreiben. Statt von einem linearen Übergang zur kapitalistischen Moderne auszugehen, müsse man die spezifischen historischen Bedeutungen von Dienst, Haushalt und Abhängigkeit berücksichtigen. Insgesamt zeigt der Aufsatz, dass soziale Abhängigkeit im spätkaiserlichen China weiterhin eine zentrale Rolle spielte - selbst dort, wo Geldlöhne gezahlt wurden. Die Geschichte der Arbeit erscheint dadurch wesentlich komplexer, als einfache Gegensätze zwischen Freiheit und Unfreiheit vermuten lassen.

(3) Karsten Voss/Klaus Weber: Their Most Valuable and Most Vulnerable Asset: Slaves on the Early Sugar Plantations of Saint-Domingue (1697-1715) (204-237). Im Mittelpunkt des Aufsatzes steht die Rolle versklavter Menschen als wichtigste wirtschaftliche Ressource der entstehenden Plantagenökonomie auf Saint-Domingue. Die Autoren zeigen, wie koloniale Verwaltung, Finanzwelt und Handelsunternehmen gemeinsam ein System entwickelten, das auf großflächiger Zuckerproduktion und massiver Sklavenarbeit beruhte. Ausgangspunkt ist die Beobachtung des Gouverneurs Jean-Baptiste du Casse, der die französischen Siedler der Kolonie als arbeitsunwillig und disziplinlos beschrieb. Viele von ihnen waren ehemalige Vertragsarbeiter, Strafgefangene oder verarmte Einwanderer. Für den Aufbau profitabler Zuckerplantagen erschienen sie ungeeignet. Du Casse orientierte sich deshalb am Vorbild Jamaikas, wo die englischen Kolonien bereits erfolgreich auf afrikanische Sklavenarbeit setzten.

Karsten Voss und Klaus Weber ordnen diese Entwicklung in die sogenannte "sugar revolution" ein, den raschen Übergang von kleinbäuerlicher Landwirtschaft zu kapitalintensiven Zuckerplantagen mit industrieller Verarbeitung. Die Zuckerproduktion erforderte enorme Investitionen in Land, Maschinen, Infrastruktur und Arbeitskräfte. Versklavte Menschen wurden dabei doppelt betrachtet - als Arbeitskräfte und zugleich als handelbares Kapital, das beliehen, verkauft oder verpfändet werden konnte. Ein wichtiger Teil des Aufsatzes behandelt die politischen und wirtschaftlichen Voraussetzungen dieser Entwicklung. Nach dem Frieden von Rijswijk 1697 erkannte Spanien die französische Herrschaft über den westlichen Teil Hispaniolas an. Gleichzeitig führte die relative Stabilisierung Europas nach langen Kriegen zu besseren Bedingungen für Investitionen und Handel.

Dennoch spielte Gewalt weiterhin eine zentrale Rolle. Französische Freibeuter und Kolonisten finanzierten den Ausbau der Kolonie teilweise durch Überfälle auf englische und spanische Besitzungen. Dabei wurden nicht nur Silber und Waren geraubt, sondern auch tausende versklavte Menschen verschleppt. Um die Zuckerwirtschaft systematisch auszubauen, gründeten führende Vertreter von Krone, Verwaltung und Finanzwelt die Compagnie de Saint-Domingue. Zu ihren Anteilseignern gehörten hochrangige Beamte, Militärs und bedeutende Bankiers. Die Gesellschaft sollte Kapital mobilisieren, den Sklavenhandel organisieren und die wirtschaftliche Entwicklung der Kolonie absichern. Die Autoren zeigen damit, wie eng Kolonialismus, Finanzkapital und Staatsinteressen miteinander verflochten waren. Zugleich wird deutlich, dass versklavte Menschen als besonders wertvolle, aber auch gefährdete Investition galten. Die Kolonialbehörden versuchten zeitweise sogar, den Missbrauch oder Verkauf von Sklaven einzuschränken, um die Produktivität der Plantagen zu sichern. Nicht humanitäre Überlegungen standen dabei im Vordergrund, sondern wirtschaftliche Interessen. Der Artikel verbindet damit Wirtschafts-, Kolonial- und Gewaltgeschichte. Er zeigt, dass die Entstehung der Plantagenwirtschaft nicht nur auf Marktmechanismen beruhte, sondern auch auf Krieg, Zwang, Sklavenhandel und staatlicher Förderung. Saint-Domingue wurde innerhalb weniger Jahrzehnte zu einer der profitabelsten Zuckerregionen der Welt - auf Kosten einer brutal ausgebeuteten versklavten Bevölkerung.

(4) Benedetta Rossi: Beyond the Atlantic Paradigm: Slavery and Abolitionism in the Nigerien Sahel (238-269). Benedetta Rossi untersucht die fortdauernde Existenz von Sklaverei in der Region Tahoua in Niger und erklärt, warum gesetzliche Abschaffung allein nicht zur tatsächlichen Beendigung von Sklaverei führte. Sie argumentiert, dass sich Sklaverei und Abolitionismus im Sahel historisch anders entwickelt haben als im atlantischen Raum. Während der transatlantische Sklavenhandel durch extreme Gewalt, Plantagenwirtschaft und kapitalistische Ausbeutung geprägt war, existierten im Sahel vielfältigere Formen von Abhängigkeit. Islamisches Recht regelte dort die Sklaverei, verurteilte sie jedoch nicht grundsätzlich. Deshalb blieb die Vorstellung bestehen, dass Sklaverei unter bestimmten Bedingungen legitim sei. Anhand des Falls von Hadijatou Mani zeigt Rossi, dass viele Menschen in Niger Sklaverei noch heute als traditionelle soziale Ordnung betrachten. Antisklaverei-Aktivisten stoßen deshalb auf erheblichen Widerstand. Obwohl Sklaverei in Niger seit 1905 - zunächst unter französischer Kolonialherrschaft und später durch nationale Gesetze - verboten ist, werden Begriffe wie "Sklave" und "Herr" weiterhin gesellschaftlich verwendet und beeinflussen das alltägliche Verhalten.

Die Autorin beschreibt anschaulich, wie die französische Kolonialverwaltung Sklaverei zwar offiziell abschaffen wollte, gleichzeitig aber auf lokale Eliten angewiesen blieb. Aus diesem Grund tolerierte die Kolonialmacht große Teile der bestehenden sozialen Ordnung. Viele ehemalige Sklaven wurden weiterhin über traditionelle Herrschaftsstrukturen kontrolliert und als Arbeitskräfte eingesetzt. In Regionen wie Tahoua war staatliche Kontrolle schwach; traditionelle Autoritäten behielten großen Einfluss. Ein wichtiger Grund für die Beständigkeit der Sklaverei lag in den wirtschaftlichen Bedingungen des Sahel. Die trockene und unsichere Umwelt machte viele Menschen abhängig von Schutz und Unterstützung durch mächtige Familien. Manche ehemalige Sklaven entschieden sich deshalb bewusst dafür, in Abhängigkeitsverhältnissen zu bleiben, weil völlige Eigenständigkeit mit Armut, Hunger und sozialer Unsicherheit verbunden war. Die Autorin betont, dass solche Entscheidungen nicht freiwillig im modernen Sinne waren, sondern aus fehlenden Alternativen entstanden.

Nach der Unabhängigkeit Nigers blieb das Thema Sklaverei lange tabu. Erst seit den 1990er Jahren entstanden lokale Antisklaverei-Bewegungen wie Timidria, die gegen Diskriminierung und fortbestehende Formen von Versklavung kämpfen. Diese Bewegungen verbinden internationale Menschenrechtsideen mit lokalen Erfahrungen von Unterdrückung. Gleichzeitig bestehen soziale Hierarchien weiter, etwa durch Heiratsverbote zwischen Nachkommen von Freien und Sklaven oder durch ungleichen Zugang zu Land und politischer Macht. Rossi kritisiert abschließend, dass westliche Vorstellungen von Sklaverei oft zu stark am atlantischen Modell orientiert sind. Um heutige Formen von Sklaverei im Sahel zu verstehen, müsse man ihre spezifischen historischen, sozialen und ökologischen Bedingungen berücksichtigen. Nur so lasse sich erklären, warum Sklaverei trotz gesetzlicher Verbote in Teilen Nigers bis heute fortbesteht.

Die vier Fallbeispiele zeigen, so Juliane Schiel und Christian de Vito zusammenfassend, sehr gut, dass zum einen die Bedingungen und Umstände, die Praktiken der Versklavung begünstigen oder behindern, als Teil eines umfassenderen Gefüges von Arbeitsbeziehungen untersucht werden müssen, und dass zum anderen das Entstehen und Verschwinden sowie die Transformation oder das Wiederauftreten von Praktiken der Versklavung im Wesentlichen eine Frage sich wandelnder Machtverhältnisse sind. (135-136) Ihnen ist nur zuzustimmen, wenn sie eine radikale Kontextualisierung jeglicher Form von starken asymmetrischen Abhängigkeiten einfordern.


Anmerkung:

[1] Christian G. De Vito / Juliane Schiel / Matthias van Rossum: "From Bondage to Precariousness? New Perspectives on Labor and Social History", in: Journal of Social History 54,2 (2021), 644-662.

Rezension über:

Juliane Schiel / Christian G. De Vito (eds.): Modalities of Coercion and Shifting Labor and Power Relations. Journal of Global Slavery, 5 (2020): 2 (Jul 2020). Special Issue, 135-269, Leiden / Boston: Brill 2020, 134 S., ISSN 2405-8351

Rezension von:
Stephan Conermann
Bonn
Empfohlene Zitierweise:
Stephan Conermann: Rezension von: Juliane Schiel / Christian G. De Vito (eds.): Modalities of Coercion and Shifting Labor and Power Relations. Journal of Global Slavery, 5 (2020): 2 (Jul 2020). Special Issue, 135-269, Leiden / Boston: Brill 2020, in: sehepunkte 26 (2026), Nr. 5 [15.05.2026], URL: https://www.sehepunkte.de/2026/05/41237.html


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